Fachanwalt Moos - Kanzlei für Beamtenrecht

 
 

Der Weg zum Fachanwalt



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eit mehr als 20 Jahren vertrete ich Beamte des Bundes, der Länder und der Kommunen. Studiert habe ich an der Universität Heidelberg. Während der Referendarzeit in Mannheim war ich u.a. beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingesetzt. Nach der Zulassung als Rechtsanwalt im Jahre 1994  arbeitete ich zuerst als Angestellter einer kleinen Kanzlei, die auch den örtlichen Haus & Grund-Verein beraten hat. Später dann als freier Mitarbeiter einer größeren, durch viele Fachanwälte breit aufgestellten Rechtsanwaltssozietät. 1999 habe ich mich, mit der damals noch üblichen Zulassung zum Oberlandesgericht, in Heidelberg als selbstständiger Rechtsanwalt niedergelassen. Heute kann ich Sie vor allen Verwaltungsgerichten und Zivilgerichten vertreten. Nur der Bundesgerichtshof ist einer kleinen Auswahl von Rechtsanwälten vorbehalten.

Fachanwalt für Verwaltungsrecht

In verschiedenen Kanzleien und als Kanzleiabwickler vertiefte ich meine Kenntnisse im Verwaltungsrecht. Nach einer Fachanwaltsausbildung wurde mir 1999 aufgrund der nachgewiesenen Praxis und vertieften Erkenntniss nach bestandener Prüfung die Erlaubnis erteilt, die Berufsbezeichnung eines Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu führen. Nur wenige Prozent* der Rechtsanwälte in der Bundesrepublik haben das Recht sich als Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu bezeichnen.

Rechtsanwalt MoosNaturhornbläser - Foto: www.sebstianhornung.com

Fachanwalt für Mietrecht

Seit ich 1993 begonnen hatte für einen Haus- & Grund-Verein zu arbeiten, hat mich das Mietrecht nicht mehr losgelassen. Ich arbeite hier vorwiegend auf Basis von Empfehlungen und nur im Bereich Gewerberaum.  Im Jahr 2005 habe ich nach der bestandenen weiteren Fachanwaltsprüfung auch die Erlaubnis erhalten, die Berufsbezeichnung eines Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht zu führen.

Mediation

2014 habe ich meine im Jahr zuvor begonnene Ausbildung zum Mediator abgeschlossen. Was Sie über Mediation wissen sollten: Mediationen stellen für alle an einem Streit beteilgten Parteien eine großartige Chance dar. Es geht nicht darum, dass eine Seite "gewinnt", oder beide sich die Forderung teilen, wie es bei einem gerichtlichen Vergleich üblich ist.


(*BRAK Statistik zum 01.01.2017)